Über mich

Wer ich bin und warum ich tue, was ich tue

Eigentlich sollte ich jetzt über meine tiefsten Tiefs schreiben, wie ich dort herausfand und dass ich deshalb genau das tue, was ich tue.

Okay, na dann… lass mich mal mit den (wichtigsten) Hochs anfangen, denn die gibt´s ja schließlich auch – und die machen mehr Spaß:

Ich tanze seit meinem ersten Lebensjahr.
Zuerst auf dem Arm meiner Oma, später vor dem Fernseher, danach in einer Jazz-Dance- und in einer Stepp-Tanz-Gruppe. Diese durfte ich dann mit 14 Jahren als Trainerin übernehmen, da die bisherige Leiterin ihr Studium begann. Zwei Jahre später kam auch die Jazz-Dance-Gruppe dazu. Ich liebte es, anspruchsvolle Choreografien zu entwickeln und mit „meinen Mädels“ zu trainieren, bis jeder Muskel brannte und jedes Detail saß. Und dann der Auftritt – wow!
Das tat ich 14 Jahre lang… neben Schule, Abi, Ausbildung und Beruf – bis kurz vor Geburtstermin.

Dann kam meine Tochter zur Welt!
Jede Mutter kann vermutlich nachempfinden, dass dieses Hoch nicht zu übertreffen ist.
Um ganz für sie da zu sein, machte ich mich selbständig – mit Seidenmalerei. So konnte ich von Zuhause aus arbeiten und mir meine Zeit frei einteilen.

Nach mehreren unterschiedlichen Selbständigkeiten, Umzügen und diversen Unstimmigkeiten kamen dann die Trennung und Scheidung – mitten im Aufbau einer neuen Existenz.

Ist doch eine klasse Überleitung zu meinen (wichtigsten) Tiefs:
Als selbständige, alleinerziehende Mutter zusammen mit zwei Hunden und einer Katze im Rentenalter in einem Riesenhaus mit Riesenmiete.

Ich war emotional, mental, physisch und finanziell total am A…
Trainiert hatte ich schon ewig nicht mehr. Mein Körper war die reinste Baustelle – mein Geist passte sich diesem Zustand an.

Um da wieder rauszukommen, griff ich nach jedem spirituellen Strohhalm, den ich finden konnte:
Ich wünschte, was das Zeug hielt, meditierte, visualisierte, „affirmierte“ – um dann davon überzeugt zu sein, dass ich wohl zu blöd dazu bin, denn nichts funktionierte so, wie ich es mir vorstellte.

Warum ich meinen Körper nicht dazu nahm – als ehemalige Tänzerin?
Ich war inzwischen schlicht und ergreifend zu faul dazu!
Und außerdem gab es doch so viele Versprechungen: „Wenn Du nur fest daran glaubst, dann geht alles in Erfüllung…“
Warum sollte ich da meinen Hintern hochkriegen? Meditieren und wünschen kann man schließlich auch im Sitzen – und zu tun gab es auch so schon genug.

Irgendwann hatte ich aber die Schnauze voll davon, auf der Stelle zu treten, und ich suchte nach anderen Möglichkeiten. „Alte Bekannte“, wie z. B. Embodiment, Shaolin (ja, auch damit hatte ich mich seit meiner Kindheit beschäftigt) und Tanztraining klopften an. Und ich ließ sie rein!

Und was liegt zwischen Hochs und Tiefs? – Genau: Die Mitte!
Dort kam ich an, nachdem ich meinen Hintern hoch und meinen Körper wieder auf Vordermann bekam – und mit meinem Geist verband.

In der Philosophie der Shaolin fand ich alles wieder, was ich bisher gelernt und erfahren hatte. Denn hier vereinen sich Spiritualität, Körperarbeit und Meditation in absoluter Perfektion.

Und weißt Du, was das absolute Highlight war?
„Zufällig“ – besser gesagt, durch einen Fernsehbericht, den meine Tochter sah – fand ich ein Shaolin-Kloster hier in der Nähe!
Inzwischen bin ich regelmäßig dort – nehme an Retreats teil, trainiere, lerne – und mache meine Ausbildung zur Qi-Gong-Kursleiterin und späteren -Meisterin.
Bei diesem Shaolin-Orden nahm ich Zuflucht und bekam den buddhistischen Namen „Miao Ci“. Das bedeutet: Wundervolle, Wunderbare, Liebe, Güte. – Laut dem Abt des Klosters die Grundlagen meiner Arbeit…

Meine Mission
… ist es, die Lehren der Shaolin im westlichen Alltag anwendbar zu machen.
Du hast alles, was Du brauchst, um ein glückliches, gesundes und gelassenes Leben zu führen. Wenn Du Dein natürliches Potenzial entdeckst, schulst und einsetzt, kannst Du alles erreichen, was Du willst.

Meine Vision
… ist eine Welt voller Liebe, Respekt und Vertrauen für alle Lebewesen.

Meine Leidenschaften

  • sind die Körperbewegung und ihre Interaktion  – bei Menschen und bei anderen Tieren.
    Körpersprache lügt nicht und drückt mehr aus, als Worte je könnten…
  • sowie der menschliche Geist und seine Fähigkeiten, die so unermesslich sind, dass die Forschung immer noch damit beschäftigt ist, sie erklären zu wollen. Die Shaolin haben es da leichter: Sie nutzen sie seit über 1.500 Jahren in dem Wissen, dass es funktioniert. Das ist ihnen Beweis genug.

Mich faszinieren

  • Shaolin-Mönche und ihre mentalen und physischen Fähigkeiten.
  • Menschen in Asien, denen auch in hohem Alter noch das Glück aus den Augen strahlt.
  • östliche Philosophie und Bewegungsformen.

Zu meinem Leben gehören

  • Bewegung:
    Tanz, Qi Gong, Tai Chi und Spaziergänge durch Wald und Wiesen.
  • Musik:
    Chinesische Instrumentalmusik beim Arbeiten und Autofahren.
    Michael Jackson beim Training. Früher trieb ich meine Tanzgruppen damit in den Wahnsinn – und in den Muskelkater…
    Sunrise Avenue und OneRepublic bei (fast) allem anderen.
  • Bücher:
    Lesen ist meine Abendbeschäftigung. Vorwiegend Fachliteratur – mit Romanen kann man mich jagen.
  • meine Familie inklusive Tiere.

Ich lebe vegan, weil

  • ich Respekt vor allem Leben habe.
  • kein Tier meinetwegen leiden oder sterben soll.
  • ich mich wohl und fit damit fühle.
  • ich Verantwortung für mein Tun und seine Auswirkungen übernehme.


Zwei der wichtigsten Sätze meines Lebens

… stammen übrigens von einem meiner Tanz-Trainer.
Er war ein ehemaliger russischer Ballett-Tänzer und wusste genau, wovon er spricht:

“Du lernst nicht tanzen vom Aufschreiben der Schritte und vom Lesen dicker Bücher.
Du lernst tanzen nur vom Tanzen.”

Das ist der Grund, warum ich Dich in Bewegung bringe und Dir helfe, dran zu bleiben.
Denn eine gute Theorie beweist sich erst in der erfolgreichen Umsetzung. 

Für alle, die Fakten lieben:

Meine Ausbildungen

Fotografin

Bürokauffrau

   Trainerin für sprachfreie Kommunikation und Verhaltenstherapie Mensch-Hund-Beziehung

Tanz- und Bewegungspädagogin

Shaolin Qi Gong-Kursleiterin
(in Ausbildung)

Vegane Ernährungsberaterin
(im Studium)

 Meine Fortbildungen

Mentaltraining

Tiergestützte Pädagogik

Klingt gut?

Dann nichts wie rüber auf meine GRATIS-Seite!

“Unsere wahre Aufgabe ist es, glücklich zu sein.”
– Dalai Lama –